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Heimat- und Geschichtsverein Babenhausen e.V.

Satzung

 

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein trägt den Namen „Heimat- und Geschichtsverein Babenhausen".
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt alsdann den Namen „Heimat- und Geschichtsverein Babenhausen e. V."
Der Sitz des Vereins ist Babenhausen.

§ 2 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke", §§ 51 ff AO (1977).
Der Verein fördert die Heimatpflege und Erforschung der Geschichte der Stadt Babenhausen.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:
Mitwirkung bei der Gestaltung und Erhaltung des Stadt- und Landschaftsbildes,
Förderung eines Heimatmuseums,
Durchführung von Ausstellungen,
Organisation von Führungen, Vorträgen und Tagungen,
Anlegen eines Bildarchivs und einer Bibliothek,
Zusammentragen und Pflege von heimatkundlichen und vorgeschichtlichen Funden,
Pflege der Mundart und
Herausgabe von Publikationen.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Mitglieder können eine Aufwandsentschädigung für ihre Tätigkeit erhalten. Näheres regelt ein Vorstandsbeschluss.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Babenhausen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person sein. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
Der Austritt aus dem Verein ist zum Ende eines Kalenderjahres jederzeit zulässig. Er erfolgt durch eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.
Ein Mitglied kann bei fortgesetzter Schädigung der Interessen des Vereins durch Beschluss der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden. Kommt ein Mitglied seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nach, so entscheidet der Vorstand über seinen Ausschluss.

§ 4 Beitrag

Der von den Mitgliedern zu entrichtende Beitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

§ 5 Vorstand

Der Vorstand besteht aus
dem ersten Vorsitzenden,
dem zweiten Vorsitzenden,
dem Schriftführer und
dem Rechner.

Zur Vertretung des Vereins gem. 26 BGB sind der erste oder der zweite Vorsitzende mit jeweils einem anderen Mitglied des Vorstandes berechtigt.

Die Mitglieder des Vorstandes müssen Vereinsmitglieder sein.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch auch nach Ablauf dieser Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.

Zur Unterstützung des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Beisitzer des Vorstandes bestellen.

Die Rechnungsführung des Vereins wird durch zwei Rechnungsprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen und Vereinsmitglieder sein müssen, überprüft. Die Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.

§ 6 Die Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich, möglichst im ersten Kalendervierteljahr statt.

Außerdem ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem zehnten Teil der Mitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe verlangt wird.

Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder vom zweiten Vorsitzenden unter Einhaltung einer Ladungsfrist von zwei Wochen durch Veröffentlichung in der „Babenhäuser Zeitung" oder schriftlich einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Im Bedarfsfalle, sowie bei der Wahl des Vorstandes, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter.

Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Personen immer beschlussfähig. Hierauf soll bei der Ladung hingewiesen werden. Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn auch nur ein Mitglied sie beantragt.

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken vom Schriftführer in ein Protokollbuch einzutragen und vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung, sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden.

Eine Änderung der Satzung in die jetzige Form erfolgte in der Mitgliederversammlung vom 14. März 2014.

Die ursprüngliche Satzung war in der Mitgliederversammlung vom 13. März 1980 errichtet worden.